Ein KI-Agent soll Arbeit vorbereiten und erlaubte Schritte ausführen können. Dafür braucht er mehr als ein Sprachmodell: eine Rolle, passende Informationen, freigegebene Werkzeuge und eine verantwortliche Person.
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Ein persönlicher Assistent je Mitarbeiter.
Der persönliche Assistent unterstützt die zugehörige Person. Er arbeitet mit denselben Zugriffsrechten und kann freigegebene Unterlagen, Aufgaben und frühere Arbeitszusammenhänge nutzen. Er erhält durch seine KI-Funktion keinen pauschalen zusätzlichen Einblick.
Die Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen bleibt zwischen den Menschen. Der persönliche Assistent einer anderen Person ist kein Umweg, um an deren Informationen oder Entscheidungsbefugnisse zu gelangen.
Prinzipdarstellung
01Rolle
02Kontext
03Werkzeuge
04Prüfung
Die Darstellung erklärt den Zusammenhang. Sie ist keine Live-Ansicht und keine Zusage zukünftiger Funktionen.
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Eigenständige Agenten mit Zuständigkeit.
Ein eigenständiger Agent ist keiner einzelnen Person als persönliches Gegenstück zugeordnet. Er kann eine abgegrenzte Aufgabe im Auftrag der Geschäftsführung oder einer berechtigten Person bearbeiten. Zum Beispiel Informationen vorbereiten, einen Vorgang strukturieren oder einen erlaubten Ablauf unterstützen.
Auch dieser Agent braucht Zuständigkeit, Rechte und einen konkreten Auftrag. Die Bezeichnung „eigenständig“ bedeutet nicht, dass er sich beliebige Zugänge, Aufgaben oder Freigaben selbst erteilen darf.
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Ein Arbeitsraum für erlaubte Werkzeuge.
Das technische Ausführungsumfeld – der Agent Harness – verbindet Kontext, Planung und Werkzeuge. Dazu können eingerichtete Schnittstellen, Dateiarbeit oder Code-Ausführung in isolierten Umgebungen gehören. Welche Werkzeuge ein Agent verwenden darf, wird für den jeweiligen Einsatz festgelegt.
Ein Auftrag lässt sich in Arbeitsschritte zerlegen. Ergebnisse können als Entwürfe, Dokumente oder Änderungen zur Prüfung vorgelegt werden. Die Delegation weiterer Teilaufgaben erweitert die ursprünglichen Befugnisse nicht.
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Kontext bleibt in Brezel organisiert.
Das Sprachmodell ist ein Teil des Systems. Brezel hält den betrieblichen Zusammenhang aus Rollen, Datensätzen, Vorgängen und freigegebenem Wissen. Für eine Aufgabe werden passende Informationen im jeweiligen Zugriffskontext bereitgestellt.
In der Architektur spielt die erneute Bereitstellung von Kontext pro Aufgabe eine Rolle. Ereignisse und eingerichtete Zeitpläne können Arbeit auslösen. Daraus folgen keine Zusagen zu unbegrenzter Parallelität, garantierter Dauerverfügbarkeit oder fehlerfreier Ausführung.
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Was Menschen weiterhin entscheiden.
Menschen definieren Ziele, prüfen wichtige Ergebnisse und erteilen erforderliche Freigaben. Kritische Schritte wie externe Zusagen oder Änderungen an sensiblen Daten brauchen eine bewusst festgelegte Behandlung. Fachliche Verantwortung wird nicht an das Sprachmodell abgegeben.
Automatische Berufsvorlagen, eine vollständig ausgebaute rollenbasierte Lernhierarchie und telefonierende Agenten sind gesonderte Weiterentwicklungen. Heute angebotene Funktionen und zukünftige Erweiterungen bleiben getrennt.