Brezel / Wissensdatenbank

Ihr Firmenwissen.
Im richtigen Arbeitskontext.

Anleitungen, Produktinformationen und betriebliche Erfahrung helfen nur, wenn sie bei der passenden Aufgabe ankommen. Brezel verbindet freigegebenes Wissen mit Zuständigkeiten und Zugriffsrechten.

01 /

Welche Inhalte gehören in eine KI-Wissensdatenbank?

Geeignet sind Informationen, die Ihr Team wiederholt benötigt: freigegebene Arbeitsanleitungen, Produktunterlagen, Vorlagen und Unternehmensvorgaben. Auch passende Datensätze und Vorgangshistorien können Arbeitskontext liefern.

Vor dem Einbinden klären Sie, wer einen Inhalt verantwortet, wie aktuell er ist und welcher Personenkreis ihn verwenden darf. Mehr Dokumente allein machen Antworten nicht automatisch besser.

Prinzipdarstellung
  1. 01Unternehmensvorgaben
  2. 02Freigegebenes Fachwissen
  3. 03Persönlicher Kontext

Die Darstellung erklärt den Zusammenhang. Sie ist keine Live-Ansicht und keine Zusage zukünftiger Funktionen.

02 /

Unternehmenswissen, Abteilungswissen und persönlicher Kontext.

Vorgaben der Geschäftsführung bilden den übergeordneten Rahmen. Fachbereiche ergänzen ihre Arbeitsweise. Persönliche und vorgangsbezogene Informationen bleiben im vorgesehenen Zugriffskreis. Wissen ist damit keine einzige, für alle offene Sammlung.

Die Unterlagen unterscheiden Company Info, Playbooks und Memory. Company Info bezeichnet gesetzte Unternehmensvorgaben; Playbooks beschreiben eine geprüfte Arbeitsweise; Memory hält relevante Fakten und frühere Zusammenhänge fest. Der vollständige automatische Learning Loop und seine Rollenvererbung befinden sich im Ausbau.

03 /

Freigegebenes Wissen weitergeben. Vertrauliches abgrenzen.

Allgemein freigegebene Vorgaben können nach unten in passende Rollen weitergegeben werden. Daraus folgt kein automatischer Rückfluss persönlicher oder abteilungsspezifischer Informationen an alle übergeordneten Stellen. Verbindungen zwischen Fachbereichen benötigen einen definierten Anlass und erlaubten Umfang.

Eine Beobachtung aus einem Vorgang wird nicht allein durch ihre Speicherung zur verbindlichen Unternehmensregel. Vor breiterer Übernahme müssen Relevanz, Vertraulichkeit und Zuständigkeit geprüft werden. Besonders schutzbedürftige Inhalte sind getrennt zu behandeln.

04 /

Wissen abrufen statt das Grundmodell trainieren.

Passende, freigegebene Inhalte werden für die jeweilige Aufgabe bereitgestellt. Die Firmendaten werden nicht zum Training des KI-Grundmodells verwendet. Das Modell erhält den benötigten Kontext im Rahmen der konfigurierten Verarbeitung.

Cloud und heutiges On Premise verwenden dafür einen externen europäischen Sprachmodelldienst. Ein lokales Brezel-System bedeutet daher noch nicht, dass sämtliche für KI-Aufgaben benötigten Informationen lokal verarbeitet werden.

05 /

Wissen braucht Pflege.

Benennen Sie Verantwortliche, halten Sie wichtige Unterlagen aktuell und prüfen Sie nach Rollenwechseln die Zugriffe. Falsche oder veraltete Vorgaben können auch durch KI falsch weiterverwendet werden. Ergebnisse müssen passend zum Einsatz überprüft werden.

Quellen direkt an Antworten, die laufende Berücksichtigung geänderter Dokumente und Rechte sowie das automatische Verdichten von Erfahrungen sind Ausbauziele. Der heutige Paketumfang wird davon getrennt vereinbart.

Ihre nächste Verstärkung
braucht keinen Schreibtisch.

KI-Unterstützung für echte Aufgaben. Innerhalb Ihrer Regeln. Mit Menschen, die die Verantwortung behalten.

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